| Jörg: Ich finde auch, dass die Linken - und etuxx soll doch wohl links sein - Frank Steffel nicht fallen lassen sollten. Schön, dass der Giftzwerg auch auf diesen Seiten dazugehören darf. |
| sehnenscheidenentzündung: etuxx-berlin: genauso langweilig wie britz-süd um 02.00 morgens. leudde, der monat hat schon 9 tage und hier steht nix. wo soll das hinführn? so schlecht bestellt um das alternative pack? |
| Mussen Sie sehen!!!: Die New Yorker Künstlergruppe Django, bestehend aus Andreas Michalke, Fil Mc Taggert und Reinhard Kleist präsentiert ab dem 14.12. für nur eine Woche einen turbulenten Streifzug durch die Welt des Dunklen, des Heiteren und der Südsee. Gezeigt werden Comics, Bilder, Objekte und Super 8 Filme. Galerie Engler & Piper in der Kastanienallee 67, Berlin |
| Uwe: Wann ist denn da auf - tags oder nachts? |
| Klostein: Was ist mit der Rattenbarseite los ? Wurde sie von fanatischen Christen und/oder Abtreibungsgegner oder gar von homophoben VeganerInnen gehackt ? Nur weil ein paar Homos am 24. "Den Braten aus der Röhre holen" wollen. Hoffentlich parkt niemand sein Flugzeug im Schnarup-Thumby. |
| Janosch: ja auch ich erreiche die Ratten am Heiligen Abend nicht, aber vielleicht sind ja schon alle beim "dicke Ganz" stopfen - das wird man ja heute Abend sehen, welchen Braten sie aus der Röhre holen wollen. |
| Klostein: Was ist den "dicke Gans stopfen" ? Etwa ein "Gang-Bang" ? Versucht die Rattenbar dem Snax-Club konkurenz zu machen? |
| gurkenhobel: datt sollte bestimmt heisen: wir holen den punk aus der schweiz... |
| Janosch: also einen dicken Punk aus der Schweiz stopfen, das kommt beim "Braten aus der Röhre holen" raus, wenn die Internetseite der rattenbar nicht geht, Toll!!! Wir bleiben gespannt bis heute abend (nacht). |
| Ratte auswärts: www.rattenbar.com funktioniert immer noch nicht. Was ist passiert? Haben die Ratten sich wieder mal gegenseitig gefressen? |
| Klostein: Ich kenn keinen dicken Punk in der Schweiz und mich kam niemand nach Berlin abhohlen. Aber: www.rattenbar.com läuft wieder. Wie war die Performance der AIDS-Hife? |
| Pflasterstein: Die schweiz exportiert bekanntlich ihre grössten knaller (dicke punx, diplopmatengattinnen) in armutsregionen wie berlin. Um dafür rothaarige chemiker und dergleichen zu importieren. Tu felix helvetia. |
| Klostein: Den dicken Punk ist mir aber unbekannt. Dafür kenn ich den schwulen Offizier der jetzt auch in Berlin ist. |
| BerlinerRatte: Klostein, vielleicht bist du der dicke Punk? Warum nimmt sich die Schweiz eigentlich immer so wichtig. Was interessiert uns eigentlich ob Klostein Offiziere kennt? |
| Pflasterstein: Klostein ist dünn, die Schweiz ist klein, und schweizer Offiziere sind schrecklich empfindlich |
| Klostein: @BerlinerRatte: Nur so wegen Import-Export. Oder ist dies eine rein deutsche Seite? |
| Claus: Morgen schon dröhnt der Jahreswechsel. Welche Festivität können die verehrten Anwesenden dem alleinstehenden, mittelalten (32) Homosexuellen empfehlen? Schwuz und SO36 sollen gut sein, Sonntagsclub ist teuer (€25,56 was aber i.O. wäre bei entsprechender Attraktivität) und die Rattenbar macht wohl nix. So helft! |
| Claus: Die Software kann kein Euro-Zeichen... nu wird es aber Zeit! Euro 25,56, formerly known as 50 Mark |
| düpiertes C.: €€€ |
| doch nicht düpiertes C.: Lass mich an deinem Herrschaftswissen teilhaben, euro! |
| €-Fremdling: das ist doch wohl eher ein Problem deiner Tastatur ... |
| €-Fremdling: oh!!! und meiner! |
| triumphierendes C.: Los sag' Euro, wie machst du's, bevor der Kreis der Ausgeschlossenen dich überrennt! |
| antwort: ja. etuxx ist jetzt tot. |
| Hör mal! Hommage an radi-OA-ton: "Funkhaus Masurenallee" ein Name ist Programm - ein Hörspiel, verfasst vor 50 Jahren . Funkhaus Masurenallee, der Sowjet-Radio-Brückenkopf in der britischen Berlin-Zone, ein Mann der glaubt, wenn er dieses Haus betritt - er sei beim RIAS, fataler FEHLER! Ein Jahr später verklagt in West-Berlin ein Schwurgericht 4 sowjetische Berliner Rundfunk Mitarbeiter wegen Menschenraub. Kafkaesk? Ja. "Denkmal Hörspiel" - eine Reihe, die mit den Ohren auf Zeitreise geht; mit historischen Hörfunkdokumenten an historischen Orten. --- Funkhaus Masurenallee Hörspiel von F. K. Kaul in der Reihe "Denkmal Hörspiel", 15.01, 20 Uhr, Haus des Rundfunks (Masurenallee 8-14, Kartentelefon: 25 90 04 27). ein Artikel in der Berliner |
| radi.OA.ton: - o- und atonal berlin - bedankt sich für die hommage und wünscht spannende unterhaltung. monsieur guillaume le trouve-dusson verweilt leider gerade auf einer periodistas camouflage über dem kubanischen subkontinent fidel-alpha-che 3 (sprich: tres), baella van baden-babelsberg ist in einem anderen noch unbekannten funkhaus auf funkenflug und onan onair muß etuxx machen, sodaß die trinität auf externen menschlichen allzumenschliche zuhörerinnenschaft angewiesen ist. wer's gehört hat melde sich dringend unter radi.OA.ton@gmx.net. |
| Stoppt Katrin: denn sie ist blonder als Katja - Die K-Gattin |
| Stoppt Katrin: Sie möchte mit ihrem Gatten bei München wohnen bleiben - machen wir's möglich! - Homestory |
| Die Not hat ein Ende: (marci) Wer mit Saufen und Schlager-Seeligkeit nichts mehr am Hut hat, dem wird in der Rattenbar doch oft die Zeit lang. Dafür entschädigen einen aber die Shows. Chorgesang, wo gibts das sonst. Dann begrüsst die Gastgeberin den Vorsitzenden der russischen Strafgefangenen-Gewerkschaft. Umgehend entspinnt sich ein Duell zwischen miesester Freundlichkeit hier und falschester Unterwürfigkeit da - in schleimigem Russisch und kolossal beobachteter Körpersprache. Es gibt also tatsächlich was neues am Tuntenkulturhimmel: Screwball-Trash. Kann das typische Berliner Bauerntheater traditionskonservativer Diven-Darstellerinnen jetzt abdanken? Zeit wirds. Danke, Rattenbar. |
| quarks: Herzberge ist ÜBERALL ! |
| 16. Feb. 2002 Besetzer-Party im SO36: Eine wilde Zeitreise durch BesetzerInnengeschichte und Kultur in Berlin und anderswo. InfotainmenttrashGalashow mit Elvira Westwärts, Renate Wanda de la Gosse und diversen anderen GlamChaoten. (Musik: alternative, punk, disco,hiphop, drum n bass - undergroundmusic rollercoastertimewarp!) Mit Außer feiern, tanzen und Soligeld sammeln wollen wir mit der Veranstaltung auf die aktuelle Entwicklung in der Stadt aufmerksam machen. |
| Besetzer-Party im SO36 (Teil II): Diese sieht schließlich alles andere als rosig aus, die Häuser/Projekte Rigaer94, Köpi 137, Brunnenstr. 183, TEK und Eimer und die Wagenburgen Schwarzer Kanal und Laster&Hänger sind z. Zt. von Verkauf und Räumung bedroht. Dies ist nicht nur ein Anzeichen für die ungebremst weiter betriebene Umstrukturierungs- und Vertreibungspolitik der StadtentwicklerInnen, sondern auch für den Umgang mit linken, selbstbestimmten Wohn- und Kulturprojekten. Diese passen nicht in´s Bild der neuen deutschen Hauptstadt. Allenfalls als Klischeevorlage für ein mainstreamkompatibles Undergroundflair für Touristen und Filmteams ist Berliner Besetzerinnen Kultur gefragt. |
| Besetzer-Party im SO36 (Teil III): Am 16.02. sind alle partywütigen BesetzerInnen, SympathisantInnen und Neugierige eingeladen, zu feiern, dass es sie trotz allem noch gibt. Es wird weiter für selbstbestimmte Freiräume, zum leben und arbeiten, feiern gekämpft. Deko: Video-und Diaprojektionen zum Thema stellen (Ex-) besetzte Häuser,Plätze Projekte vor und lassen Riot Romantik und 80er Nostalgie zu. |
| Wer weiß mehr?: Gerüchte besagen, dass es demnächst keine Rattenbar mehr an ihrem angestammten Platz geben soll. A) Wo zieht sie hin, geht's weiter? B) Warum da weg? |
| diplomatengewäsch: auf jeden fall geht's weiter mit der rattenbar, es wird schon an den plänen für den sommer gebastelt. was den austragungsort angeht, gibt es grad tatsächlich einiges zu klären, mehr kann ich aber nicht dazu sagen, weil noch überhaupt nichts entschieden is und auch weil hinter den akteuren supranationale mächte stehen, die eine öffentliche diskussion um jeden preis vermeiden wollen. am wahrscheinlichsten ist, daß die rattenbar bis 2026 im schnarup bleibt und danach in den bauernhof einer spirituell orientierten hippiekommune in dänemark verlegt wird. |
| nina nirvana: Also ich habe ja gehört, das die Rattenbar für die franz. "Vogue" fotografiert wurde und zwar von Herb Ritts zum Thema "Punk ´n´ hung" oder so. Naja. Ich würde mich schon freuen, wenn ich auf dem Titelbild der "Eine Frau mit Krone" wäre. Aber trotzdem: "Rattenbar forever". |
| Frank Steffel: ist jetzt dort wo er hingehört - in der LSU |
| Queervokü: Nehmt doch mal die Queervokü in der Kadterschmiede in die Linkliste mit auf. |
| Blackgirlscoalition: und BlackGirlsCoalition BGC |
| Kadterschmiede: Queervokü is jeden Zweiter und Vierter Sonntag ab 21:00 Uhr in der Rigaer 94, solange noch nicht geräumt Queervokü |
| mike: das BIRKENSTOCKFORUM für alle leute die gerne birkenstock tragen. http://f25.parsimony.net/forum63519/ lg mike Der Link zum Birkenstockforum |
| rin: ick find ja jut, dass man mit etuxx so tolle Links in die Welt (etuxx-welt) setzen kann, aber gibt es vielleicht einfach mal mehr zu den Projekten zu erfahren, oder vielleicht weshalb sie hierhin gestellt worden sind. Z.B. interessiert mich ja, was das besondere an einer Queer-Vokü sein soll? Und tragen die alle Birkenstock oder sind das die Mädels von der Schwarzen Mädchen Koalition? Und vor allem: ist die Vokü genießbar? Kann diese Vokü nicht mal für die geneigte Leserin von einem Probanden geprüft werden? |
| Bette Wiener: Der Link auf BGC könnt ihr euch schenken. Diva Paisley auf Egotrip. -ihre Fernsehauftritte -ihre Supershows -ihre Hostizien (oder wir heisst das, wenn man Hostess ist?= |
| Tester: Vokü nur schwer geniessbar. Zielgruppe trotzdem genießbar. |
| Stjopa fragt: War jemand mal in der Samastrasse in dem Cafe das die BGC betreiben? Gibt es irgendwo philanthrope Tunten, die nicht auf dem Egotrip sind? Warum wird in der Rattenbar immer so Heimatmusik gespielt? |
| Stjopa: In der Kadterschmiede QueerVokü gibts ja nicht nur Fressi, sondern auch Leute zum treffen und Filme. |
| Samabesucher: BGC betreiben nicht das Cafe, sondern das Hinterzimmer, wo man durch den Hausflur hinkommt. Bei Bühnenshow Tuchfühlung mit den anderen Gästen. Gasmaske ist mitzubringen. |
| willnichaufsmaul: beim link gibts interessante hinweise auf die kadterschmiede... die berliner linke schwule nicht so arg schlimm finden werden.... kadterschmiede |
| Aufmerksame Ratte: "Im Internet kann wird behauptet, die Rattenbar würde zur Kleinkunstbühne..." sprach gestern ein karierter Herr in selbiger und tat dann was für die Wissenschaft. Fein. Fragt sich nur, wo kann mensch was über rattige Kleinkunstbühnen lesen? |
| Sascha B.: Das mit der "Kleinkunstbühne" wurde gar nicht "im Internet" behauptet. Es wurde auch nicht behauptet, sondern befürchtet. Und zwar in einer Rundmail an die "Ratten". Die war, ähem, von mir. Krieg´ ick jetz´ Dresche deswegen? |
| rattttn@saschabe: Tut uns leid, dich schon wieder enttäuschen zu müssen. |
| Mutti: Es wird gemunkelt, die Rattenbar will demnächst in die Brunnenstrasse umziehen. Wenn das mal gutgeht. Nach den Erfahrungen von HomoSub, H-Bar und Radical Rave mit diesem Ort! Ok, das Scharnup ist mittlerweile wirklich zu eng, aber wenn sergej das mit dem Sub mitkriegt, dann Gnade Gott den Ratten. |
| Sascha B.: Wie, Mutti, drohst Du jetzt der Rattenbar mit der Gay-Polizei? Das Schnarup ist nicht zu klein - vielmehr ist die Rattenbar dort nicht mehr wohlgelitten! That´s the reason why... |
| Mutti: Quark. Ich weiß auch, dass die aus dem Scharnup rausmüssen, aber es gibt auch noch andere Alternativen, hab ich leuten gehört. |
| für...: überall mit drin und nirgends dabei, zu allem ne meinung und selten zu zwein, meist schaun die andern dumm drein! |
| Sascha B.: Hübsch gereimt - aber was bedeutet in diesem Zusammenhang "selten zu zwein?". Halbanonyme Anpisse ist einfach nur feige. Schaust Du deshalb so dumm drein? |
| Mutti: Hilfe! Was geht'n hier ab. |
| Queer Punk: NUR FÜR FRAUEN!: Filme im Spinnboden, Anklamer Str. 38, Mitte am Sonntag 10.3.: "Anything Boys can do" (Dokumentation über Frauen/Lesben der New Yorker Undergroundszene) "Step up and be vocal" (Doku von 1999 Gruppen und KünstlerInnen wie Lynn Breedlove, Anna Joy und Laura Litter zu Queer Punk, Riot Grrrls, feministischen Konzepten und Aktionsformen in der Szene befragt [San Francisco]). |
| simmy: Gibt es eigentlich eine Vorbereitungstreffen/-gruppe für einen alternativen CSD in Berlin? |
| Mutti: mal bei Gloria Viagra im SO36 nachfragen. Büro 614 01 306. |
| Beschwingt ins Wochenende: jugendlich frischer interkulturellen intergalaktischem Anspruch: COSMO 36 |
| wisstihrjasowieso: Ein Soliabend für die Kadterschmiede.... Pali-feudelpack unterstützen, aber im April auch wieder gegen Nazis sein und gegen Bullen, die unsere "selbstbestimmten" Lebensräume kaputtmachen. - Schwuchteln sind nunmal schizo, doch so heftig? Ich bin immer wieder überrascht. Viel Spaß weiter am Voküfraß in der antisemitischen Kuschelecke. hier die erste Gegeninfo |
| Kinderfresser und Revolution:: Diskussion zum 1. Mai "Befriedung oder Befreiung?" Ein "anderer" erster Mai? Was ist das Personenbündnis? etc.; Vertreter/innen der studentischen Initiative geben ein Input. Kritik ist erwünscht. Im Zielona Gora in der Grünbergerstr. (?) am Boxhagenerplatz. Freitag 22.März 19.30 Uhr |
| knuddelbär: oh, sind die Ratten niedlich! |
| sim: nein das Rattenpack ist viel bösartiger, Protest: die sind zu niedlichn dargestellt. |
| ad.: @ihrwisstja... naja, die recherche auch nich so recht überprüft sowohl von jungle world als auch von dir... möcht ma sehn wo überall "an jedem zweiten haus" im friedrichshainer nordkietz antisemitische ("~zionistische") sprüche stehn... und wohl auch nich die aussage kapiert: man, in israel wird grad ein anti-palestinensischer KRIEG geführt, den wohl niemand (mit ein bisschen grips) unterstützt. es geht nich darum, "juden qua geburt" fertig zu machen, sondern die sinnlose gewalt gegen palestinenser... |
| ad.: ....die rechtmäßig auf ihrem anspruch an ihre gebiete beharren) zu verurteilen, ohne die "hilfe wenn ich dass das bin ich gleich nazi"-schere im kopf zu haben. der israelische staat unter sharon führt numal einen blutigen krieg gegen seine minderheit, das hat nix mit antijüdischer propaganda in f'hain zu tun man! |
| sslicha: @ad: wenn es darum geht, das vorgehen der israelischen armee gegen palästinenserInnen zu verurteilen, warum steht dann nicht "gegen sharons politik" oder so dort, sondern wird, wie in deutschland üblich, eine ...-freie zone ausgerufen? ich wäre ja eher für "gegen palästinensischen völkischen terror", aber mir würde weniger antisemitismus schon reichen, man. |
| ad: wasweißich warum da sowas steht, ich habs schließlich nich hingeschrieben, aber vielleicht wärn wir auch mal vorsichtiger mit so sachen, leute gleich als antisemiten (v.a. "die kadterschmiede und ihr umfeld", was auch immer das bedeuten mag) zu bezeichnen. ich glaube, die leuts von der kadterschmiede sind ganz okay, und wer ihr "umfeld" sein mag, könn die sich wahrscheinlich in diesem fall auch nich aussuchen |
| ich kannte früher mal: n nazi, der war auch ganz okay |
| dumme Nachfrage: was war denn an ihm ok und was war an ihm Nazi? |
| Liebe Mediziner: Ich habe wieder Mitleid, nach so einem ausgedehntem Fickwochenende wie Ostern, wahrscheinlich wieder reichlich ohne Kondome, sinken wieder die T-Helferzellen, steigen Kokkenzahlen und Hepatitisinfektionen – und Ihr müsst länger arbeiten – und mein Schnucki kommt wegen Überschichten zu spät nach Hause. (Torsten) |
| Alexis: wie süss! danke für das Migefühl! |
| Dem Unbekannten: Schöpfer des Rattenbar-Werbebanners "Ratten special extra" außer der Reihe mal ein Extra-Lob für gute grafische Gestaltung! |
| etuxx-Deko-Abtlg.: Danke, Danke |
| Reminder: Genau ein halbes Jahr ist es jetzt her, daß schwule Skinheads in eine Auseinandersetzung zwischen Nazis und Antifa geraten und zuschadengekommen sind (etuxx berichtete). Weiß jemand, was aus dem damals eingeleiteten polizeilichen Ermittlungsverfahren geworden ist? |
| besorgt: was ist mit dem rattenserver passiert? abgeschaltet? gehackt? |
| ratte: hatte was zu tun mit dieser norwegischen sektensache. dumme geschichte. haben uns bereinigt und die reihen wieder fest geschlossen. durch die säuberungen war es auch zum kampf um die macht über das internet gekommen, aber jetzt is die sache ein für allemal entschieden. die rattenbar ist wieder im netz: zur kneipe mit charme und niveau. |
| mutti: russen-stopja aka kasi als moderator des kadterschmieden-rattenbarabends war große klasse. genauso wie frau dr.'s beitrag zur völkerverständigung. shalömchen. wer nicht da war, hat selber schuld. |
| Partyhopping erwünscht: 4.5. KvU (P-Berg, Kremmener Str.9) 22:00 Party zum Raufkommen 5.5. Wagenburg Lohmühle (Treptow Lohmühlenstr. 17)dort Party zum Runterkommen: "KVU MEETS LOHMÜHLE - FREI IN DEN MAI" Progressiv-Psy-Tek-Trance-GOA-Chill Out mit den DJ's Antigen, Olli, Casi, Orbital Dolphin, Groove Detta, Lüder, Right und Phillip KvU |
| Ronda: Der 2. Donnerstag ist der Rattenbar nicht genug (wie der Kopf der Rubrik suggerieren möchte), wir leben unsere Geschmacksverirrungen sogar jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat aus! Das nächste mal (diesen Donnerstag) treten sogar Mutti und Elvira auf! Der Rattenchor hat auch ein Kleinod entdeckt! Unbedingt hingehn! |
| Reparaturservice (Sascha): Kopf der Rubrik ist geändert, Ronda. War halt vorher so gedacht: an JEDEM 2. Do. - aber das stimmt ja nicht, denn bei 5 Donnerstagen im Monat gibt´s auch nur zwei Rattenbars, nämlich am 2. und 4. Do. im Monat. Wir haben verstanden. Und kommen alle am 25.4.! |
| Help the aged: Partygänger aus Mitte können sich bei www.rattenbar.com unter "PIX 25.4." bewundern. |
| Böser Berliner: Während die Homowirtschaft (vom Regenbogenteeladen bis zum lesbischen Investmentfond) im letzten Jahrzehnt immer größer wurde, scheint ein Szenestrukturausgleich für nichtkommerzielle Projekte nicht zu funktionieren. Schulden-Berlin streicht jetzt auch dort. KomBi, unter anderem für Lehrerfortbildung an Schulen unterwegs, wird ab Sept. 2002 nach jetzigen Plänen wegfallen. KomBis Weiterbildung soll Lambda übernehmen, der Geldzuschuss dafür kompensiere aber gerade den Teil der Lambda an anderer Stelle gestrichen wird. Vielleicht sollten die Waschmaschinen und Chinapfannenverkäufer auf dem Wirte-Stadtfest einen Beitrag zum Erhalt solcher nichtommerziellen Projekte zahlen. Siegessäulens Rotstiftszenario |
| Noch Böserer: nein sowas darf man nicht sagen, dann wird meist gleich die neoliberale Gegenkeule rausgeholt, wenn dann noch Fundraising gesagt wird, ist alles vorbei. Kürzungen am Speckgürtel der Homos sind nicht zulässig. Die einmal geschaffenen Stellen werden verteidigt bis auf's Messer, überdacht wird nie was. Außerdem sind die unterschiedlichen Organisationen auch immer alle ein bisschen Feind. ... . Wirtschaftsanbindung wird von Links verteufelt. Von wegen: "Wir rennen nicht hinter einem West-Werbe-Banner hinterher ...". Da find mal Geld. |
| Stink: Boykottiert die neoliberale Yuppi-Location SO36! Wehrt euch gegen geheuchelte Links-Nostalgie-Programme mit unverschämten Eintritts- und Getränkepreisen ohne Ermäßigungen für Arme. Laßt euch nicht vom Markt vereinnahmen! Macht selber was los. Werft ... |
| SO36 jetzt in Berlin Mitte: Ich wollte mich ja auch schon beschweren, habs mir aber verkinffen. 8 Euro Eintritt zur Walpurgisnacht - nennt man das 1-Mai-Abgreife? Die Show war ja schön. Aber das es Leute ohne so viel Geld gibt, kann sich im S036 wohl niemand mehr vorstellen. Und dann noch zur "Queer-Party". Ist jetzt wohl auch n' "ganz normaler Mitte-Club", das S0. Schade drum. |
| für sesselpupser und verschnupfte: webcam (1.Mai)auf den Mariannenplatz. Bild erneuert sich, wenn Du den Aktualisierenknopf des Browser benutzt Mariannenplatzwebcam |
| Geil: weeste noch, 2002, der Plus? |
| Robert M.: @Geil: Spaßgesellschaft fängt schon früher an, nicht nur Maifestspiele(1) und LoveParade(2), vergesst die Schwulen und Lesben nicht: CSD(3)"! Und! Karneval der Kulturen(4). Der Herbst hat noch kein Highlight, dabei ist im September doch oft noch schönes Wetter. Gesucht wird Berlins 5.Element - Die Bruce-Willis-Look-A-Like-Feste. Ich wüßt schon einen Direktor! Du auch Marcie? |
| Ratte: Auch der Rattenchor ist jetzt live im Netz zu hören unter www.rattenbar.com |
| Nochmal: Wieso klappt das nicht? --- (Wieso denn? Natürlich klappt das! - Sascha/Red. etuxx) www.rattenbar.com |
| hier wurde der Ratte geholfen:: Auch der Rattenchor ist jetzt live im Netz zu hören (Achtung 4 MB(!!!)) unter OHaupt.mp3 |
| Satz des Tages: Wer Supermärkte plündert und Steine schmeißt, erschießt keine Lehrer. |
| Marcie@Rober M.: Some look alike Bruce Willis. Aber niemand smiles alike Bruce Willis. |
| Brenda von Strick am Barren: was ist den mit der Rattenbarseite passiert? Hat der Musikausfall gestern den Server gleich mitgefressen? |
| Brenda: A propos: Steffi, schieb doch mal deine e-mail-adresse rüber...:-) |
| Zu dem x-berg.de-Link: Hübsch, hübsch... Aber wer ist dort: "wir"? ********** "Gigi" macht das doch alleine und tut nur gerne so, als ob er die linken Queers aus aller Welt komplett repräsentiere... [********** = gelöscht (rob)- bitte keine Personalien posten!] |
| Gegen anonyme Denunzianten!: Dann wird es dich wundern, dass ich keinen einzigen der Texte auf dieser Homepage persönlich zu verantworten habe, es sich mithin um Texte handelt, mit denen ich im Einzelnen durchaus nicht übereinstimme. Ich habe lediglich das Layout in Rücksprache mit dem BASIS69-Verteiler/dem X-berger CSD besorgt. Im Übrigen verstehe ich mich auch nicht als "queer". Aber Hauptsache, ihr habt einen neuen Sündenbock! |
| Frage an Anklage und Verteidigung: Wer ist in diesem Fall "wir" (welche, die sich auf aud csd/x-berg nicht vertreten fühlen??? - wenn ja, warum nicht?) Wer ist "ihr" (die ihr einen neuen Sündenbock habt, wenn ja: für welche Sünden?) |
| zu Gigis Verteidigung: wer viel macht, macht auch Fehler - und wird deswegen auch gern angepisst. |
| Brenda: fragt sich ernsthaft, warum Gigi hier überhaupt noch mitdikutiert, wo er etuxx doch gerade erst Gelder gesperrt hat, weil "wir" (etuxx) so rassistisch sind. |
| gigi: 1. will ich nicht mitdiskutieren, sondern bin über einen "referrer" von csd.x-berg.de hier gelandet und habe einen gegen mich gerichteten vorwurf beantwortet. 2. ist euer antrag von einem plenum aus ca. 15 personen abgelehnt worden. 3., was mich angeht, habe ich lediglich auf eine aufforderung hin begründet, warum ich nicht bereit bin, mich für etuxx zu verwenden, indem ich erkläre, um was es sich handelt. 4. war nicht "rassismus" der grund der ablehnung, sondern die tatsache, dass es kostenlose linke plattformen gibt. 5. ist etuxx im ausgleich kostenloser php-space angeboten worden. 6. werden so alle webkosten-anträge abschlägig beschieden, nicht nur eurer. |
| gigi: jetzt fällt mir's sogar wieder genau ein: ich hatte das plenum darauf hingewiesen, dass unsere institution in der lage ist, kostenlosen webspace anzubieten. daraufhin wurde ich gefragt, ob ich mich nicht darum kümmern und den kontakt herstellen wolle. daraufhin sagte ich, dass ich mit euch nichts zu tun haben möchte. und auf die aufforderung zu erklären, was ich denn gegen etuxx hätte, sagte ich, dort habe es bereits zwei vorfälle gegeben, die ich als rassistisch einstufen würde. dies spielte jedoch keine weitere rolle in der diskussion, da eine bewilligung des antrags aus oben genannten gründen schon vorher ausgeschlossen worden war. so und jetzt verabschiede ich mich. ciao, bambini! |
| Sascha B.: Liebe Gigi; die Wahrheit ist: Du hast beim AStA FU aus persönlichen Motiven (Beleidigtsein) gegen etuxx mindestens antichambriert; Deine Art des Austritts aus der "Gigi"-Redaktion und aus anderen Zusammenhängen spricht da Bände. Schön, dass du "15 Leute" (die von etuxx keine Ahnung hatten) auf Deine Seite ziehen konntest! Wir haben verstanden: Du bist der Möllemann des AStA FU ! Fühl Dich wohl, solange Du mit Deiner unqualifizierten Hetze Prozente kriegst, Du Arschloch! |
| gigi: hehe, lieber sascha, natürlich, du kennst die wahrheit. du warst ja auf der asta-sitzung dabei und kennst die hintergründe des streits in der "gigi"-redaktion, aus der damals immerhin nicht einer, sondern 3 und am ende sogar 4 von 5 redakteurInnen ausgetreten sind. übrigens wurde auf derselben asta-sitzung auch ein weiterer antrag auf webkosten mit derselben begründung abgelehnt. aber das interessiert euch wahrscheinlich ohnehin nicht. hauptsache, das weltbild stimmt! aber weste wat: du kannst mich mit deinen beleidigungen mal am ... |
| gigi: 3000 DM für webkosten! und das wo man es auch umsonst hätte haben können ... das hätte euch keine linke institution der welt finanziert. |
| gigi: ps: dass es in linken gruppen zu streit und trennungen kommt, müsst ihr ja wohl am besten wissen. als ob ihr noch keine redakteure verloren und euch öffentlich(!) darüber auseinandergesetzt hättet ;- wer sich wie ich seit 9 jahren in der linken engagiert, hat zwangsläufig immer wieder solche trennungen aufgrund ideologischer inkompatibilitäten vollzogen. ich bin aber in meinem leben noch nicht wegen meines verhaltens aus irgendwelchen zusammenhängen geschmissen worden. aber solche widerlichen pro-forma-unterstellungen scheinen bei euch ja zum guten ton zu gehören. |
| Dokumentation:: Gigi im Mai: "ihr könnt euch dann aber eure finanzierung durch den asta abschmieren. außerdem sehe ich dann keine notwendigkeit mehr, die auseinandersetzung intern zu halten." |
| Kim: Wie heißt das Spiel, das hier gespielt wird? "Berliner Filz Networking gegenseitig zerstören" oder gar "Dreck'sche Schlüpper online waschen" ? |
| marcie: Ich frag mich gerade, ob wir hier nicht ein Kolosseum für persönliche Auseinandersetzungen einrichten sollten. Oder eine Schlangengrube ;-) Zur Finanzierung von Etuxx |
| P. H. P. Kerkeling: Etuxx gibt es in seiner jetzigen Form übrigens nicht umsonst. Nutzten wir ein Gratisangebot, dann wären wir entweder nicht rund um die Uhr erreichbar, oder nicht zum mitreden, oder nicht stringent, oder nicht werbefrei, oder nicht so schön tapeziert. |
| Lore@Gigi: dafür, dass du nichts mit etuxx zu tun haben möchtest, verbreitest du dich erstaunlich prompt und ausführlich... ;-) |
| Bodo: Werter ********[gelöscht], ich war auf der von Dir angesprochnen AStA-Sitzung dabei und habe den Antrag gestellt. Der formale Grund für die Ablehnung bestand in den Kosten für die Webpräsentation, die das Plenum als zu hoch ansah. Ich konnte dem nicht Widersprechen, weil ich mich mit so etwas überhaupt nicht auskenne. Zudem stimmt die beantragte Summe nicht, soviel ich weiss waren es 1500 DM gewesen. Allerdings warst Du derjenige, der als Schlagwort in den Raum gab "etuxx ist ein Lifestyle Magazin in dem es zweimal zu rassistischen Vorfällen kam." |
| Bodo: Bemerkenswert ist ebenfalls, dass Du wenige Tage zuvor an einer etuxx-Debatte teilgenommen hast und dabei auf grossen Widerspruch gestossen bist. Als du in der Debatte in der Wortwahl entglitten bist und sehr lange Statements abgegeben hast, wollte die etuxx-Redaktion eingreifen und kündigte einen Eingriff an. Daraufhin bezeichnetest Du dies als Zensur und hast oben zitiertest Statement abgegeben. |
| Bodo: Es sieht immer so aus, als ob bei solchen Diskussionen schmutzige Wäsche gewaschen wird. Doch dies ist eine zutiefst politische Diskussion. Nämlich wie man innerhalb der Linken miteinander umgeht. Und vor allem in welcher Form "Machtpolitik" genutzt wird - wenn man an den Geldtöpfen sitzt - um nur sein eigenes politisches Gusto zu bedienen. Dies sind keine Konflikte zwischen verzankten Tunten, sondern Diskussionen um Macht- und Herrschaftsmechanismen innerhalb der Linken, Werter Georg. |
| Taschenrechner: 3000 DM = 1500 Euro |
| Sprachwissenschaft: ist DM jetzt die Abkürzung für Euro? |
| D-Mark: Mich gibt's doch gar nicht mehr. |
| Finanzprotokoll: Also ich kenn nur noch Euro(päer). |
| Finanzministerium: zum Beispiel zur Deckung von 840 DM laufender Jahreskosten, hauptsächlich für den Server. Weitere Fragen? |
| Finanzministerium: Und um fleissigen Etuxx-Programmiererinnen ihre Online-Gebühren zu erstatten, wäre ein gewisser finanzieller Rückhalt auch schön. Im Moment zahlt jede Redakterin neben ihrem Mitgliedsbeitrag nämlich monatlich 10-20 euro verbindungsgebühr, nicht für chats und emails, sondern um etuxx up to date und am laufen zu halten. (ausser brenda, die hat eine flatrate) |
| kopfschüttlerin: was glaubt ihr eigentlich? dass asta-vertreterInnen euch die online-verbindungsgebühren aus ihren gespendeten aufwandsenschädigungen bezahlen? sonst nochwas? so einen dreisten antrag hat's ja noch nie gegeben... |
| kopfschüttlerin: anderswo zahlen leute diese lächerliche summe monatlich an ihre gruppen, um überhaupt politisch aktiv sein zu dürfen! politik gibt's nicht zum nulltarif. |
| Taschenrechner: 840DM+3*(12*10 bis 20 Euro)= allermaximalst 2200 DM. Wofür sind die restlichen 800 DM? Und kriegt ihr nicht auch Spenden? |
| Taschenrechner: (siehe Impressum) und wie hoch sind eigentlich die Mitgliedsbeiträge? |
| Taschenrechner: Also vor diesem Hintergrund scheint mir eine Ablehnung eures Antrags nicht notwendigerweise nur emotional begründbar. |
| Marcie@Taschenrechner/kopfschüttlerin: Ich sitze für dieses Magazin Stunden am Rechner, bezahle meine Onlinekosten selbst, meine Telefonkosten selbst, meine Bücher selbst und meine etuxx-Mitgliedsbeiträge selbst. |
| Marcie@Taschenrechner/kopfschüttlerin: Der Antrag war sicher blöd. Was auch daran liegt, daß wir ihn nicht gemeinsam besprochen haben, daß keiner von uns Student ist, und daß wir den Aufwand hinter so einem Projekt nicht verdeutlicht haben. |
| Marcie@Taschenrechner/kopfschüttlerin:: Den Antrag dann aber mit der Begründung abzulehnen, etuxx sei ein rassistisches Lifestyle-Magazin - nur um anschliessend dieses rassistische Lifestyle-magazin nach Kräften zu nutzen - das ist ... |
| Marcie@Taschenrechner/kopfschüttlerin::: ... ein Beweis für die Qualitäten des Projekts. Denn offensichtlich ist die Meinungsfreiheit hier ein seltenes und hohes Gut. Das ein für alle mal bewiesen zu haben, dafür danke ich dir, Schatz. |
| Bodo: Plädiere zur Übersichtlichkeit zum löschen. Werte anonyme Kopfschüttlerin/Taschenrechner etc. (vermutlich ********[gelöscht]), wenn ihr ihnhaltlich nicht auf Euer Verhalten eingehen willst/wollt haltet die Klappe. Das im Nebel stochern um die Höhe von Finanzanträgen - die hier keiner kennt - lenkt vom Kern der Auseinandersetzung ab! Es geht um Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Wenn hier noch einmal was von altruistisch gespendeten Aufwandsentschädigungen der AStA-Referent/inn/en gefaselt wird, plaudere ich hier aus dem Nähkästchen. |
| Brenda@Taschenrechner: Ich denke, etuxx hat seine Finanzen hier mehr als ausreichend öffentlich gemacht. Wie hoch unsere Mitgliedsbeiträge sind, sagen wir dir gerne, wenn du einen Mitgliedsantrag stellt. Deine blödsinnige Rumrechnerei ist nicht nur unlogisch und falsch, sondern vor allem führt sie zu nichts. Was willst du eigentlich beweisen? |
| Brenda@kopfschüttlerin: soviel ekelhafte Borniertheit habe ich bisher selten erlebt. Ich bin sprachlos. |
| Nähkästchen: Bodo, mach doch! Das ist nämlich ein übler Bluff nach dem Motto: "there's no smoking without a fire!" Jemand, der zwei Jahre im AStA einen der fettesten Jobs überhaupt hatte, obwohl seine Gruppe den AStA längst verlassen hatte, sollte lieber sein Maul halten. |
| Nähkästchen: Übrigens ist ********[gelöscht]'s Gruppe aus dem AStA gegangen, weil die AStA-Mehrheit die Aufwandsentschädigung lieber weiter allgemeinpolitischen Projekten zukommen lassen wollte, als sie sich ausbezahlen zu lassen. In all den Jahren war seine Gruppe die einzige, die sich nicht an der Spende ihrer Aufwandsentschädigungen beteiligte, sondern aus steuerlichen Gründen lieber ganz darauf verzichtete. |
| STOP STOP STOP STOP STOP STOP: Dieser Streit läuft aus dem Ruder und geht auf die persönliche Beleidigungsebene. Deshalb beenden wir ihn hier. Wir bitten alle Interessierten um ihre Darstellung bis zum 20.6. an redaktion@etuxx.com, um sie nebeneinander zu stellen, und dann zu diskutieren. etuxx-verantwortlich: robert@etuxx.com |
| Bodo: Moment ich hoffe ich bin nicht entglitten. Ich finde es wichtig hier weiter zu diskutieren, Wie man in der Linken mit Machtstrukturen umgeht. Es ist doch wohl so, dass Georg an Geldtöpfen sitzt und er sich weigert etuxx auch nur einen Cent zu geben. Sachlich muss darüber diskutiert werden worin diese Entscheidung inhaltlich begründet ist. Ich habe mit Georg K. schon viele Auseinandersetzungen geführt und kenne seinen Stil, trotzdem rekuriere ich darauf im wesentlich nicht. |
| Bodo: Georg bezieht sich hier in verkürzender und entstellender Art und Weise auf andere Auseinandersetzungen. Ich habe keine Lust hier jede Andeutung zurückzuweisen, wen es interessiert die/der kann mich kontaktieren. Interessant ist eigentlich an dieser Diskussion wie auch an den meisten anderen zuvor, dass Georg das Monopol auf Links erhebt, alle anderen werden dann mit Jauche übergossen, wahlweise: "reformistisch", "Machtpolitiker", oder "rassistisches Lifestylemagazin". Und ich bin schon der Meinung, dass man hier sachlich weiterdiskutieren kann über Macht- und Herrschaftsverhältnisse innerhalb der Linken. |
| gigi: Bodo N., bist du eigentlich doof, oder was? Erstens ist deine männliche Anredeweise genau die Art von Transphobie, von der Frau Dr. Logorrhöe sprach. Zweitens sitze ich nicht an Geldtöpfen und kann deshalb auch niemandem etwas verweigern. Drittens muss in einem Plenum immer eine Entscheidung gefällt werden, und es gibt dafür keine neutralen Kriterien, sondern Argumente und eine anschließende Konsensfindung. Und viertens lasse ich mir meine Meinung nicht zensieren. Denn das ist das einzige, was du mir vorwerfen könntest, nicht etwa, dass ich irgend jemandem sein Geld weggenommen hätte. |
| Bodo: Erstens benutze ich die männliche Anrede absichtsvoll, denn nach den vielen Auseinandersetzungen mit Dir kann ich mir eine weibliche Anrede dir gegenüber nicht mehr vorstellen. Zweitens bist du auf den Finanzplenas mehr als präsent, dies ist ein Geldtopf. Drittens lauteten deine `Argumente` "rassistisches Lifestylemagazin". Es gab auf dem Plenum niemanden ausser Dir und Mir der Homosexuell war. Die haben sich schlicht Deinen Aussagen angeschlossen. Viertens fand niemals Zensur gegenüber Deinen Positionen statt. (Das kann ich nachdem, wie Du Dich gegenüber etuxx verhalten hast im übrigen nicht nachvollziehen.) |
| Dokumentation::: Dokumentation:: Gigi im Mai: "ihr könnt euch dann aber eure finanzierung durch den asta abschmieren. außerdem sehe ich dann keine notwendigkeit mehr, die auseinandersetzung intern zu halten." |
| gigi: ja, bodo, genau das ist dasselbe phänomen mit charlotte von mahlsdorf. wenn man sie nicht mag, bezeichnet man sie halt nur noch als lothar berfeld und ignoriert damit absichtsvoll ihre selbstgewählte identität, bringt sie also zwangsweise zurück auf den namen in ihrem pass, was ein gewalttätiger, transphober akt ist. Im Übrigen habe ich auf dem Plenum keine Argumente gegen Etuxx ins Feld geführt, sondern nur auf die Frage geantwortet, warum ich nicht die Kontaktherstellung mit diesem Magazin übernehmen wolle, was ich also gegen dieses hätte. Und meine Meinung lasse ich mir nicht zensieren. |
| gigi: zum lieben dokumentatoren, genau das habe ich geschrieben: wenn ihr einen antirassistischen beitrag zensiert und die anderen ausfälle gleichzeitig unzensiert lasst, dann werde ich das öffentlich machen und im asta dafür argumentieren, etuxx kein geld zu geben. ich bin mir sicher, dass die mehrheit sich meiner meinung angeschlossen hätte. das alles halte ich für mein gutes recht, schließlich spende auch ich meine aufwandsentschädigungen in diesen topf. ihr habt dann ja aber von einer zensur abstand genommen. |
| Bodo: Werter Georg, bitte unterlasse es mir mails zu schicken, in denen Du mich als "Schwein" bezeichnest. Ich glaube nicht, dass es in diesem Zusammenhang ein "gewalttätiger, transphober akt" ist, Dich Georg zu nennen. Zudem hast Du sehr wohl gesagt "etuxx soll kein Geld bekommen", weil dies ein "rassistisches lifestylemagazin" sei. Wenn es nötig ist kann ich Zeugen benennen. |
| Bodo: Georg es kein altruistischer Akt dies Geld zurückzuspenden sondern eine verdammte Selbstverpflichtung (soviel zum Nähkästchen). Weitere finanzielle Details sollte man aus berechtigten Gründen. |
| Bodo: - woanders kundtun. |
| gigi: by the way, bodo, eine vertreterin des schwulenreferats (eine türkin) war auch auf dem plenum. und war mit mir einer meinung. |
| gigi: bodo, du kannst dafür keine zeugen benennen, weil es unwahr ist. du lügst aber auch sonst. du hast zum beispiel vor anderen leuten behauptet, ich sei verantwortlich dafür, dass du deinen asta-job verloren hättest. dabei hatte ich mich im vorfeld bemüht, den aussichtsreicheren kandidaten von einer bewerbung abzuhalten. als dank hast du mich im vorbeigehen als "arschloch" bezeichnet. soviel zum stil. |
| gigi: wieso, bodo, kann doch jeder wissen: weil dem asta keine allgemeinpolitische tätigkeit erlaubt ist, spenden die asta-referentinnen stattdessen ihre aufwandsentschädigungen an sinnvolle projekte in der stadt. nur bodos gruppe nicht, die wollte, dass diese aufwandsentschädigungen den referentInnen als honorar ausgezahlt werden mit der begründung, es sei doch neoliberal, wenn politische arbeit nur unter selbstausbeutung möglich wäre. |
| gigi: übrigens nur die autonomen referate, die sollten nach meinung von bodos gruppe weiter unbezahlte arbeit machen, weil das keine "gesellschaftlich notwendige" arbeit sei. das steht so wörtlich in einem papier seiner gruppe. wenn schon schmutzige wäsche waschen, dann richtig. |
| Leo: Wie lange ist das alles eigentlich her? Ist es irgendwo dokumentiert? Ist Etuxx noch dasselbe Etuxx, der AStA noch derselbe AStA und Gigi noch dieselbe Gigi wie damals? Haben nicht alle Beteiligten in der Zwischenzeit für sich akzeptable Lösungen gefunden? |
| Bodo: gigi, wenn ich Dich so tituliert habe tut es mir im nachhinein nicht mehr leid. Ich bleibe bei meiner Aussage zum Finanzplenum. Zu meinem Job und der Unabhängigen Linken kann man an anderer Stelle diskutieren. Du fängst nämlich immer damit an, das Eine mit dem Anderen zu verquicken und alles in einem Nebelschleier zu halten. Nur soviel, Georgs Darstellung entspricht nicht der Wahrheit bzw. ist gelogen. |
| Bodo: Stelle Dich endlich dem Vorwurf, dass Du Macht- und Herrschaftsverhältnisse innerhalb der Linken dazu benutzt, lediglich Dein politisches Gusto zu bedienen. Zweitens: Entschuldige Dich für den Vorwurf "rassistisches Lifestylemagazin". Warum "diskutierst" Du hier überhaupt. interessante News zur Hochschulpolitik und vielem mehr: www.unabhaengige-linke.de |
| gigi: bodo, ich habe das papier von damals noch. unterstelle mir also keine lügen! |
| gigi: bodo, ich habe etuxx nie als "rassistisches lifestyle-magazin" bezeichnet. ich habe vielmehr gesagt: "ich möchte etuxx nicht kontaktieren, da es sich meines erachtens um ein lifestyle-magazin handelt, auf dem es bereits zwei rassistische vorfälle gab, wobei man bei dem zweiten die redaktion nicht unbedingt für die beiträge ihrer leserInnen verantwortlich machen kann" (ziemlich wörtliches zitat). |
| Bodo: Du lenkst ab. Zur Politik der Hochschulgruppe bin ich gerne bereit zu diskutieren, aber nicht hier. Nur soviel, es gibt kein Papier in dem steht autonome Referate bekommen kein Geld, weil sie keine "gesellschaftlich notwendige" Arbeit leisten. Dies ist gelogen! Stell Dich, den Vorwürfen! |
| gigi: also bodo, es steht in dem papier, es müsse "gesellschaftlich notwendige" (v.a. hochschulpolitische) arbeit im asta definiert werden. für allgemeinpolitische projekte sollten dann nur noch die aufwandsentschädigungen der restlichen referate zur verfügung stehen. aus der folgenden aufschlüsselung konnte man entnehmen, dass bis auf die "autonomen referate" sowie das kultur- und antifareferat alle referate als "gesellschaftlich notwendig" eingestuft wurden. damit hätten die autonomen referate aus ihren aufwandsentschädigung die allgemeinpolitischen projekte der UL finanzieren müssen, was ich als sexistische und rassistische ausbeutung empfinde (eure arbeit ist ja sowieso total unproduktiv!). |
| Laura Craft: Es sprach Georg ein Revolutionär, seines Zeichens. Auf dem Rosse thronend, die Brust nach vorn gestreckt. Ein linker Held, ein Emanzipator der Demokratie oder schlicht der Möllemann der schwulen Sub. |
| Doku:: Gigi im Mai: "ihr könnt euch dann aber eure finanzierung durch den asta abschmieren. außerdem sehe ich dann keine notwendigkeit mehr, die auseinandersetzung intern zu halten." |
| Kim: Ich habe gelernt: Gigi ist ein Wüterich und Tunichtgut in Männerinnenpanzer und Asta-Kostüm. Wer nicht seiner Meinung ist, wird mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln kaltgemacht oder diffamiert. Dazu dreht und wendet er jedes Argument, bis es passt. Mit einer Vehemenz vertritt er Meinungen, die nichts, aber auch gar nichts von irgendeiner Gegenmeinung zu lassen. Eine Politik des Ausradierens und Beseitigens, gern gegen nahestehende Abweichler; Gigi - ein studentischer Stalin, der vieles gutes denkt und macht, aber eben mit seinen Methoden "über Leichen geht". Nein, mir sind die kruden etuxx-Kinder lieber. |
| So: hat das VOLK denn nun wieder einen Sündenbock gefunden. Herzlichen Glückwunsch. |
| Laura Craft: Möllemann sagt auch immer er sei ein Sündenbock. |
| gigi: danke, kim, für die treffende beschreibung. mir tun die leute leid, die nicht bereit sind, für ihre überzeugungen zu kämpfen und alles in die wagschale zu werfen. die haben's dann eben nicht ganz ernst gemeint. "undogmatisch ist ein anderes wort für beliebigkeit" (junge linke). was das alles mit möllemann zu tun hat, könnt ihr mir aber beizeiten nochmal erklären. |
| Kim: habe ich richtig verstanden, das Ziel heiligt die (verbalen) Morde? Du hast keine Probleme mit einem Stalinvergleich? Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee, wo bin ich? |
| gigi: warum sollte ich mit deinen schwachsinnigen vergleichen probleme haben? und wen habe ich verbal gemordet? |
| gigi: ich denke, nachdem ich heute von bodo grundlos körperlich attackiert wurde, reicht es endgültig! |
| Kim: Leider war ich ein paar Tage offline, hier die Antwort Gigi: Dein Mord ist Rufmord. (il Sung) |
| gigi: nun, ich denke, wenn hier jemand opfer persönlichen rufmords mit der folge physischer übergriffe geworden ist, dann rate mal bitte wer! |
| gigi: deine vergleich sind zwar völliger schwachsinn, aber sie haben immerhin den sinn, die gewaltschwelle gegen mich zu senken und eine art sündenbock zu konstruieren. der mechanismus liegt auf der hand und ist tausendfach bewährt. ich kann dir gar nicht sagen, womit ICH diese art von denunziation und rufmord vergleichen würde. |
| doku: Gigi über etuxx: "rassistisches lifestyle-magazin" |
| Kim: keine Amnestie für GIGI! |
| Ariel: Lass Dir mal Deine Gehirnwindungen auspusten, Kim (il-Sung?). |
| Hoffentlich-weit-genug-weg: So ist also Berlin. Nur Irre am Start. |
| Solidarität mit Gigi!!!!!!!!!!!: Armer Gigi! Du tust mir furchtbar Leid. Es muss sich hier offensichtlich um eine heimtückische, ich möchte fast sagen faschistoide Verschwörung gegen dich handeln. Meinst du nicht auch? Wie erklärst du dir so viel Hass gegen dich, der sich jetzt sogar in nackter Gewalt entlädt? Warum ist Bodo so böse zu dir? Du hast doch nichts getan!! Hab Mut, Gigi! |
| Laura Craft: Zum Opfer ist er geworden, ein Sündenbock, verbal gemordet und schließlich fast physisch. Ach dieser Emanzipator der Demokratie ist lediglich der Möllemann der schwulen Sub! |
| Leo: "Undogmatisch heißt nicht Beliebigkeit sondern radikale Kritik ohne Alleinvertretungsansprüche umsetzen" (Friedrichshainer Hinterhofweisheit) Das einzige, was an diesem inzwischen ziemlich unpolitischen Hockhack noch wen interessieren könnte ist die Rollenverteilung. Wollt ihr nicht in den playroom gehen? |
| Ariel: Viel Feind, viel Ehr'! |
| Ariel: Jetzt aber mal ehrlich: ich hab eure Anekdoten über Türken in Berlin damals gelesen. Rassistisch war das schon. Und einen Schwerpunkt auf Lifestyle-Themen kann man euch ebensowenig absprechen. Vielleicht verhält es sich einfach so: "Der Kritiker schlechter Zustände ist oft als Bote falscher Nachrichten angegriffen worden". |
| Alexis: fand die Anekdoten nicht rassistisch. Über diese Frage gab es damals einen Dissens. Im Nachhinein also zu behaupten, es "war" so, ist irgendwie dämlich. Einen "schwerpunkt" auf Lifestyle-Themen kann ich erst recht nicht entdecken. Kannst du das irgendwie in Prozent angeben, wenn du das Archiv durchguckst? Oder was sind denn für dich überhaupt Lifestyle Themen? Zumal es ja wohl einen Unterschied macht, ob eine Online Zeitung eben auch viel Unterhaltsames bringt und einmal eine Diskussion über "Anekdoten" angeregt hat, die viele als rassistisch wahrgenommen haben, oder es sich bei etuxx als ganzes um ein "rassistisches Lifestylemagazin" handelt. |
| Ariel: Meines Wissens hat letzteres Gigi ja nie behauptet (s.o.). Es wird ihm aber trotz Dementi permanent untergeschoben. Man kann doch wohl schlecht das Zitat eines Menschen verkürzt wiedergeben und ihm dann Verkürzung vorwerfen, oder?! Gegen Potemkinsche Dörfer kämpfen oder so heißt das wohl. |
| WALLE: Liebe Ariel, wenn Du dich nicht brechtschen Sinne als Weisswäscher betätigen möchtest gehe doch auf gigis selbst behauptetes Statement ein und die damit verbundene Ablehnung eines finanzielle Zuschusses nach der beleidigten Ankündigung (s.Doku oben). Es geht darum dass gigi an Geldtöpfen sitzt und nur sein politisch genehmes Umfeld bedienen möchte. Das sind doch wohl Macht- und Herrschaftsverhältnisse die man nur für sich nutzt? |
| circulus vitiosus: also irgendwie dreh'n wir uns im kreis. nach dem letzten statement könnte man jetzt wieder mit einer runde dementis anfangen: nein, gigi sitzt nicht an geldtöpfen. nein, das war nicht der ausschlaggebende grund für die ablehnung eures antrags. nein, gigi entscheidet nicht allein über die finanzen des asta. ja, es ist geschmacklos, unterschwellig faschismusvorwürfe à la brechts weißwäscher-metapher zu erheben. but that doesn't make any sense. |
| Robert M.: Ariel, es sind nicht die Boten und nicht die Nachrichten, und es ist auch nicht ein abgelehnter Finanzantrag. Es ist die Ablehnung des Finanzantrages in Tateinheit mit Verwurstung von inhaltlichen Diskussionen, gar Drohungen ("Abschminken der Finanzierung, wenn...") und pauschalisierte Diffamierung von etuxx als rassistisch sowie die Ausnutzung von (Uni-)Machtstrukturen einer Gigi. Verlautbarungsjournalismus und Diskussionsforum sind 2 Paar Schuhe; und Gigi begreift das nicht. Nein etuxx ist kein Organ für Pamphletismus. Die Artikel haben Diskutierfunktionen, um gemeinsam ein Thema zu diskutieren. Wer da auf die einzig richtige Wahrheit setzt, hat dabei schon vor seinem 1. Wort verloren. |
| Robert M.: Wie ein hackenbeißender Straßenkläffer attackiert sie eben jedes postings und keine Postboten. Ebenen von Witz und Ironie nimmt sie nicht war, sondern wird bitter böse fauchend. In einer Art Hassliebe können maßgeblich von Gigi betriebene oder beeinflusste Internetseiten es nicht lassen, auf etuxx Inhalte zu verweisen. (PS: Dagegen hab ich gar nichts.) Nur, warum gerade das schlimme rassistische Lifestylemagazin, es gibt doch auch viele andere Magazine. Dass wir nicht 2 Sachen machen (wichtig.wichtig.com und lustig.locker.com), sondern ein Magazin und Forum aus unserem Leben, mag man falsch finden. Wir sind da manchmal etwas altmodisch und finden manches Private eben politisch: |
| Robert M.: Auch Geschlechtsumwandlung, Ernst Meibeck, und der billig zu habenden Fußballpopulismus. Entschuldigung, dass das auch mein Leben ist. In der Anfangszeit des etuxx-Diskutierens ist uns wahrlich eben jene Diskussion um Rassimus aus den Rudern gelaufen, Gegenargumente können nicht alles, wir haben gelernt. Aber Gigis Angriff, indem sie etuxx Rassismus nachsagt, ist mehr als Anpisse. Und da wird auch kräftig zurückgeschossen. Ich möchte mal sehen, wie Gigi sich verhalten würde, wenn wir mal eben Pädophilie über sie als Nebensatz fallen lassen würden. So sehr sie sich dagegen zu Recht verwahren würde, ein bisschen Dreck bliebe immer kleben. Und das nervt mich an ihrer Art Politik zu machen. |
| circulus vitiosus: könnt ihr jetzt einfach mal mit dem thema aufhören? sonst könnte man auf den verdacht kommen: ein getroffener hund bellt! |
| gigi: OK, ich melde mich jetzt ein letztes Mal: Statt aus der Verlinkung von Etuxx durch Seiten, an denen ich beteiligt bin, zu schließen, dass es einfach eine Lüge von Bodo ist, ich hätte die Finanzierung von Etuxx verhindert und Etuxx pauschal als rassistisch bezeichnet, konstruiert ihr einen nicht vorhandenen Widerspruch. Ich habe damals auf Nachfrage begründet, warum ich keinen Kontakt zu Etuxx aufnehmen möchte. Über den Antrag war das Urteil zu dem Zeitpunkt aber mehr oder weniger schon gefällz. - Die Links werden ab jetzt aber unterlassen, versprochen! |
| Doku:: gigi weiter oben: "1. will ich nicht mitdiskutieren, sondern bin über einen "referrer" von csd.x-berg.de hier gelandet und habe einen gegen mich gerichteten vorwurf beantwortet." und Gigi im Mai: "ihr könnt euch dann aber eure finanzierung durch den asta abschmieren. außerdem sehe ich dann keine notwendigkeit mehr, die auseinandersetzung intern zu halten." |
| ENDE: der Diskussion auf Wunsch einer breiten Masse, letzte "Joseph G." postings + die Wünsche, diese zu löschen, gelöscht. ENDE (Robert M.) Wem an dem Thema weiter gelegen ist, schreibe einen Text über falsches Poltikverständnis oder über Rassismus bei etuxx oder was auch immer, aber die Ebene der gegenseitigen ... bla bla ... bitte ich zu verlassen, alle. DANKE für eventuelles Verständnis. |
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